Alle Deerhounds, die zur Zeit mit uns zusammen leben.

Deerhunters
Qualitätskriterien beim Züchten: Das sogenannte "Goldene Gütezeichen" der SKG (Schweizerische Kynologische Gesellschaft) gewährleistet, dass die Zuchtstätte regelmässig kontrolliert wird. Wir unterstützen dieses Anliegen nicht nur, sondern wollen die Normen möglichst übertreffen. Seit 1982 ist unsere Zuchtstätte ununterbrochen unter diesem Label zertifiziert.
Alle Deerhounds, die zur Zeit mit uns zusammen leben.
Ahnentafel Y-Wurf
Aus dem Y-Wurf, geboren am 27. April 1999 sind 2 Hündinnen bei uns geblieben. Während wir uns schon früh entschlossen, Yarrow zu behalten, liessen wir uns viel Zeit, um uns zusätzlich noch für Yankin zu entscheiden. Mutter ist Veness the Deerhunter im Besitz von Regula Odermatt, Vater ist Aquila from Highlanders Yard, dessen mütterliche Linie auf die selben alten schottischen Blutlinien zurückgeht, die auch unsere Hunde führen. Das Temperament betreffend dürfte sich aber vor allem der australische Vater von Aquila, Nelungaloo Sundown, durchgesetzt haben. Yankin ist einer der grössten Jäger, die wir bisher hatten, ohne Leine ständig auf Draht um ja nichts zu verpassen. Yankin ist coursing-lizenziert, sie hat das Pfingstcoursing 02 in Aarau gewonnen (vor Schwester Yarrow). Obwohl sie alle merken lässt, wie wenig sie von Ausstellungen hält, lässt sie sich doch ab und zu im Ring etwas motivieren. So wurde sie z.B. an der Ausstellung der Swisscombitrophy in Lotzwil 2000 Beste der Rasse aus der Jugendklasse, dazu auch Jugend-Best in Show! Sie ist Internationaler Champion. Wir freuen uns, dass sie von allen Richtern sehr hoch eingeschätzt wird und sind glücklich, eine so tolle Hündin bei uns zu haben. Yankin ist Mutter unseres B-Wurfes (Ahnentafel B-Wurf)
Ahnentafel A-Wurf
Aiden war von Geburt an das Sorgenkind des A-Wurfes. Bereits in den ersten Lebenstagen brach ihm seine Mutter durch Unachtsamkeit ein Bein und auch sonst war er ein Kümmerer. Keine Labortests brachten uns weiter. Sein Lebenswille war trotzdem extrem gross, er wollte schon als kleiner Welpe unbedingt überall hin mit, obwohl er dann oft getragen werden musste. Erst mit 6 1/2 Monaten konnte dann schliesslich ein bis anhin verschleierter Livershunt diagnostiziert werden. Seit der Operation zeigt er sich von einer ganz anderen Seite: Der vorher meist missmutige und auch etwas depressiv wirkende Rüde (z.B. schien es, als ob er uns sogar die Schuld am Regen geben würde) ist jetzt meist bester Laune und spielt gern. Zweimal wurde er hors concours an einer Clubschau gezeigt, was ihm sichtlich Spass machte.